seraina und johannes

die klosterhochzeit im herbst


Seraina und Johannes besuchten uns das Erste mal lange vor ihrer Hochzeit. Da stand noch nicht einmal das Datum und/oder die Location fest. Aber das machte überhaupt nichts, denn wir waren uns bereits beim ersten Gespräch sympathisch und das reichte. Die beiden lebten zu der Zeit auf Sylt, Seraina kam ursprünglich aus der Schweiz und Johannes von hier. Deswegen sollte die Hochzeit auch irgendwo hier in der Gegend gefeiert werden. Nach einem Datums- und einem Locationwechsel fiel die Wahl letzenendes auf Kloster Banz bei Lichtenfels. Für uns war es die erste Hochzeit, welche wir dort fotografieren durften.

Wie der Tag begann….

Die Hochzeit begann, zwar nicht für uns, aber für Seraina und Johannes bereits am Freitag. Da heirateten sie standesamtlich und Abends empfingen sie Ihre Gäste, die größtenteils von weit her anreisten. Wir starteten am Samstag früh zum „Getting Ready“.  Die beiden machten sich in getrennten Zimmern fertig. Seraina mit ihrer Schwester, ihrer Mama, welche praktischerweise auch ihre Stylistin war und ihrem Trauzeugen. Johannes mit seinen Brüdern und seinen Eltern. Sebastian durfte zu den Männern, Lisa zu den Damen – wie so oft. 🙂

Die Trauung

Der „First Look“ fand vor dem Kloster statt. Von dort ging es dann auch nach drei schnellen Brautpaarbildern und einsetzendem Regen, Richtung Veitsberg (Wusstet ihr das der Veitsberg eigentlich Ansberg heißt? Wir bis eben auch nicht). Auf dem Berg steht eine kleine Kapelle, in der fand die Trauung statt. Das Wetter zeigte sich von seiner herbstlichen Seite überhaupt, es war sonnig, windig, regnerisch. Eigentlich gab es alles an dem Tag. Aber kurz bevor die Kirche begann zeigte sich noch ein Regenbogen am Himmel und zwar genau über Kloster Banz. Wenn das mal kein Zufall war (und wir haben es natürlich fotografisch festgehalten).

Die Feier fand auf Kloster Banz statt.

Nach der Trauung ging es wieder zurück zum Kloster, dort empfangen Seraina und Johanens ihre Gäste im Kaisersaal zu Sekt und Häppchen. Anschließend schnappten wir die beiden für ein kleines Brautpaarshooting im Innenhof des Klosters und in einer kleinen Allee, gegenüber des Klosters. Als wir bereits durchgefrorren auf dem Rückweg waren überraschte uns noch kurz die untergehende Sonne. Somit mussten wir noch einen kleinen Stopp zum fotografieren einlegen.

Weiter ging es in der Kutschenhalle. Dort gab es ein Vier-Gänge-Menü und die Party konnte steigen. Wir begleiteten Seraina und Johannes bis spät in die Nacht. Es war in dieser Saison eine der letzten Hochzeiten die wir hatten, eine der längsten aber auch eine sehr Besondere. Eine Pompöse, eine Klösterliche und aber auch eine Familiäre. Das Styling kam von Serainas Mama, die Hochzeitstorten von Serainas Schwester und die Blumen von einer Freundin der beiden.

Damit es auch für uns nicht langweilig wird, wir lieben neue Herausforderungen 🙂

Lisas persönliches Higlight war Serainas Brautkleid. Die Schleppe war nicht nur lang, sie hatten auch genau die 7 Schichten Stoff die das Kleid hatte. Das drapieren der Schleppe nahm nicht nur viel Zeit in Anspruch (ich glaube ohne Serainas Schwester wäre es unmöglich gewesen). Nein, auch gerade dann, wenn man fertig mit legen war kam eine Windböhe und schwupp, weg war die Schleppe. Was solls, so wurde uns wenigstens nicht langweilig 🙂

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